WRI Weissinger Roland Installationen
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IDM Terra Erdwärmepumpen für Heizung,

Kühlung und Warmwasser

 

 

Sparsam und umweltfreundlich Heizen und Kühlen mit einem von 150 verschiedenen IDM TERRA-Wärmepumpensytemen für Neubau und Sanierung. Die IDM Terra Wärmepumpe mit HGL bietet nicht nur doppelten Komfort, sondern hilft auch, zusätzliche Energiequellen und damit verbundene Kosten zu sparen. Denn diese innovative Technik geht besonders sorgsam mit Ihrer Energie um. Sie teilt sie sinnvoll auf: 85% der Energie gehen mit 35°C in den Heizungskreislauf. Der zweite Teil erreicht knapp 60°C und steht für die Warmwasserbereitung über den Hygienik Pufferspeicher zur Verfügung. Dank Pufferspeicher und HGL wird die Wärmepumpe seltener ein- und ausgeschaltet. Dadurch erhöht sich die Lebensdauer des Kompressors.

 

 

 

 

 Tiefenbohrung Erdwärme mit Tiefenbohrung

 Eine Erdwärmesonde aus Kunststoffrohren nimmt beim Durchgang der Soleflüssigkeit kostenlose Wärme auf. Diese Energie wird im Wärmepumpen-Kreislauf zur Verdampfung des Kältemittels verwendet. Ab einer Tiefe von 20m herrscht eine konstante Temperatur von +10°C - ohne saisonale Schwankungen. Diese Konstanz bietet im Winter eine warme Soletemperatur und ist im Sommer ideal zur Kühlung. Die Länge der Sonde hängt von der Heizlast des Hauses, von den gewünschten Raumtemperaturen und natürlich vom Warmwasserverbrauch ab. Wichtig ist auch, die Bodenverhältnisse zu berücksichtigen. Die Leistung des Erdreiches kann nur 20 Watt pro Meter betragen, aber im besten Fall auch 80 W/m. Dieser Unterschied kann die notwendige Bohrtiefe vervierfachen!

 

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Flächenkollektor

TERRA SW Flächenkollektor Erdwärme aus einem Flächenkollektor Der Flächenkollektor bezieht seine Energie aus Sonne und Regen. Das bedeutet, dass der Grund oberhalb des Flächenkollektors nicht versiegelt werden darf: Also kein Asphalt, Beton oder ähnliches. Auch tief wurzelnde Pflanzen dürfen auf der verwendeten Fläche nicht gepflanzt werden.

 Der Flächenkollektor ist als Energiequelle für die Wärmepumpe besonders kostengünstig und wird deshalb dort gerne eingesetzt, wo große Grundstücke vorhanden sind. Mehrere hundert Meter Kunststoffrohre werden 1,2-1,5m unter dem Boden (exakt: 30cm unter der Frostgrenze) verlegt. Durch die Kunststoffrohre wird eine Frostschutzlösung gepumpt und damit die kostenlose Erdwärme genutzt. Die Länge der Rohre, beziehungsweise die benutzte Fläche, hängt von der Heizlast des Hauses, den gewünschten Raumtemperaturen, dem Warmwasserbedarf und von der Wärmeleistung des Bodens ab. Als grober Anhalt kann die doppelte Wohnfläche des Hauses herangezogen werden. Eine genaue Berechnung ist allerdings unerlässlich!

 

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Direktverdampfung

TERRA SW Flächenkollektor Erdwärme mit Direktverdampfung Besonders sparsam ist der Flächenkollektor mit Direktverdampfung. Durch horizontal verlegte Kupferrohre mit Kunststoffummantelung zirkuliert das Kältemittel direkt in 1,2-1,5m Tiefe (30 cm unter der Frostgrenze) im Boden. Der "Verdampfer" der Wärmepumpe liegt also im eigenen Garten.

Das System ist dem Sole-Flächenkollektor ganz ähnlich. Durch den Entfall der Wärmeübertragung von einem Solekreislauf auf das Kältemittel ist diese System aber noch effizienter als der Sole-Flächenkollektor. Das bedeutet sowohl geringere Stromkosten im Betrieb, als auch einen geringeren Flächenbedarf für den Kollektor. Eine besondere Voraussetzung beim Einsatz eines Direktverdampfungs-Flächenkollektors für eine Wärmepumpe ist, dass der Kollektor ganz eben verlegt werden muss.

 

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Erdwärme aus Grundwasser

Auch Grundwasser zählt zu den "Erdwärme-Wärmequellen". Eine Grundwasser-Wärmepumpe ist noch stromsparender als andere Wärmepumpensysteme. Denn während die Frostschutzlösung in einer Tiefensonde mit rund +5°C in den Verdampfer der Wärmepumpe kommt, hat Grundwasser +10°C, in manchen Gegenden sogar beinahe 20°C. Das reduziert den Strombedarf der Wärmepumpe und erhöht somit die Effizienz.

Das Grundwasser wird aus dem Förderbrunnen gewonnen, durch einen Sicherheits-Wärmetauscher geleitet und im Schluckbrunnen dem Grundwasserstrom zurückgegeben. Der Sicherheitswärmetauscher überträgt die Grundwasser-Wärme auf einen Solekreis, in den der Verdampfer der Wärmepumpe eingebunden ist. Diese Konstruktion verhindert teure Frostschäden im Kältekreis!

Wie die Tiefenbohrung ist auch Grundwasser ideal für die Passivkühlung geeignet.

 

 

Luftwärmepumpe TERRA ML

 In einem kalten Winter braucht man höhere Heizleistungen im Haus als im Frühling, Herbst oder Sommer. Die modulierende Luftwärmepumpe IDM Terra ML nimmt darauf Rücksicht und liefert zum Beispiel in der Ausführung Terra ML 6 zwischen 2 und 8 kW. Sie profitieren dadurch vielfältig:

• höhere Jahresarbeitszahl und dadurch geringerer Stromverbrauch,

• hoher Komfort durch die anpassungsfähige Regelung,

• höhere Heizleistung bei sinkender Außentemperatur,

• höhere Lebensdauer durch sanftes Starten der Wärmepumpe,

• bis zu 20% weniger Energiekosten als bei herkömmlichen Wärmepumpen. Vielseitig einsetzbar Die Terra ML passt ihre Leistung an den Bedarf an. Die modulierende Luftwärmepumpe passt sich genau dem Heizbedarf an, den sie in ihrem Haus jeweils haben und gleicht damit Über- oder Unterkapazitäten aus, die bei herkömmlichen Luftwärmepumpen auftreten. Und wenn es im Sommer einmal zu heiß wird, können Sie mit der Terra ML sogar kühlen - einfach über die eingebaute Fußboden- oder Wandheizung. Die Terra ML ist von -18 bis +35°C einsetzbar. Bei besonders tiefen Temperaturen wird die Wärmepumpe vom eingebauten Heizstab unterstützt. Im Kühlbetrieb sind die Einsatzgrenzen bei -5°C und bei 46°C. - Grafik: "Terra ML Leistungskurve.jpg" - "Hohe Leistung bei niedrigen Außentemperaturen"

 

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Kühlen mit Wärmepumpen

Erfrischende Abkühlung für heiße Sommertage. Auch im Sommer wird die Energie des Bodens genutzt, um Ihre Wohnräume angenehm zu temperieren.

Zwei Varianten stehen Ihnen zur Verfügung:

Die besonders energiesparende Passivkühlung und die enorm wirkungsvolle Aktivkühlung.

Passivkühlung: Mit minimalem Aufwand bleibt der Wohnbereich auch in heißen Sommern angenehm kühl. Die Temperatur aus dem Erdreich wird direkt auf die Fußboden- und Wandheizung übertragen. Sie sparen sich den Mehraufwand einer Klimaanlage.

Aktivkühlung: Die Wärmepumpe arbeitet mit und pumpt die Sommerhitze ins Erdreich. Dort steht diese Wärmeenergie für die kalte Jahreszeit zur Verfügung. Ihr doppelter Nutzen: Noch während Sie kühlen, sorgen Sie für den Winter vor. Mit herkömmlichen Heizungen ist das undenkbar.